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Datum: 21.08.2026

Anja Niebuhr zu Gast im Rathaus Wathlingen - gemeinsam Perspektiven schaffen

Zu einem konstruktiven Austausch begrüßte Samtgemeindebürgermeisterin Claudia Sommer die Geschäftsführerin des Jobcenters im Landkreis Celle Anja Niebuhr gemeinsam mit Geschäftsführerin Simone Welzien im Rathaus Wathlingen.

Im Mittelpunkt des Gesprächs standen aktuelle Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt, die Unterstützung von Menschen auf ihrem Weg in Ausbildung und Beschäftigung sowie Möglichkeiten einer noch stärkeren Zusammenarbeit und Vernetzung in der Region.

Dabei wurden bereits konkrete Ansätze für die Zusammenarbeit vor Ort entwickelt. Im Gespräch waren unter anderem neue Vermittlungsformate, die Menschen und Arbeitgeber direkter zusammenbringen sollen.

„Wir wollen gemeinsam ins Machen kommen und Angebote schaffen, die für die Menschen vor Ort einfach zugänglich sind. Persönliche Begegnungen und kurze Wege können dabei viel bewegen. Wenn Menschen, Arbeitgeber und die richtigen Ansprechpartner unkompliziert zusammenkommen, entstehen oft ganz neue Möglichkeiten für den Weg in Arbeit oder Ausbildung“, sagt Anja Niebuhr, Geschäftsführerin des Jobcenters Celle.

Ein besonderes Augenmerk lag auf der interkommunalen Zusammenarbeit und auf der Frage, wie insbesondere jungen Menschen gute Perspektiven für Ausbildung und Beruf eröffnet werden können.

Samtgemeindebürgermeisterin Claudia Sommer begrüßte den offenen und praxisnahen Austausch:

„Die Zusammenarbeit mit dem Jobcenter Celle ist seit vielen Jahren eng und konstruktiv. Gerade beim Übergang von Schule in Ausbildung und Beruf und bei Qualifizierungsbedarf ist es wichtig, dass wir miteinander im Gespräch bleiben und unsere unterschiedlichen Möglichkeiten gut miteinander verbinden.“

Auch die Zusammenarbeit über Gemeindegrenzen hinweg spielte eine wichtige Rolle. Viele Herausforderungen auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt betreffen die gesamte Region und können durch gute Vernetzung und abgestimmtes Handeln besser angegangen werden.

Das Gespräch machte deutlich, dass die bestehenden Kontakte auch künftig genutzt werden sollen, um gemeinsame Themen weiterzuentwickeln und vorhandene Angebote möglichst gut miteinander zu verzahnen.